sinfoniemia

Gedanken über das Leben in Dur und Moll


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Pfingstnähstube….

….bei 4° C und Dauerregen, stöberte ich durch´s Internet, Haus und Stoffkiste.

Und siehe da! Heraus kam ….

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Ich glaube ich habe gefühlte 30 Jahre nicht mehr genäht….. oder so🙂

Die Nähmaschine musste erst entstaubt werden. Nachdem ich vor drei Jahren – oder so – schon einmal versucht hatte die Nähmaschine zu aktivieren, gab es erst mal eine kleine Explosion. Nahezu zu Tode erschrocken, riss ich den Stecker aus der Steckdose. Es stank angebruzzelt……

Nun denn: vermutlich war es eine Verpuffung – zwecks Verstaubung. Hüstel*  Also: zurück zum Anfang. Die Nähmaschine musste erst mal entstaubt werden, mittels Pinsel, Nähmaschine in allen möglichen Positionen ordentlich schütteln und zurechtruckeln……. Pusten! – an den Stellen wo kein Pinsel hinkommt………

Nun – was dabei herausgekommen ist, macht mich stolz! Megastolz!

Seit 1 1/2 Jahren mache ich Yoga. Was also liegt näher, als sich ein bequemes Kissen zur Muskelkaterunterstützung zu basteln?😉

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Das Inlet zuerst….. und empfohlen, zwecks pieksen des Dinkelspreu. Den Reissverschluß hatte ich leider nicht parat, so entschied ich mich für einen Klettverschluß.

Für das Obermaterial fand ich dieses Gardinen-Stöffchen …..

Zuschneiden – Bügeln – im Internet nachsehen, wie man ein eigenes Paspelband näht…..

 

Und so ging der Regentag dahin.

Mein Kissen stopfte ich vorerst mit Tüchern aus…… bevor ich mich jetzt auf den Weg zur Mühle mache und Dinkelspreu kaufe, möchte ich doch sehen wie sich das Handwerk gefüllt ansieht.

Und Probesitzen…… NEIN – davon gibt es kein Foto.


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Ein Lebenszeichen

Hallo ihr Lieben,

so lange habe ich nichts geschrieben. Ich wollte im Ablöseprozess einer so langjährigen Ehe nicht allzuviel darüber schreiben. Die Unsicherheiten sind noch groß, werden aber weniger. Ängste tauchen auf, die ich zuvor nicht kannte. Wie damit umgehen?

Ich versuche darüber zu schreiben ohne den Weg ins Neue zu vergessen.

Nichts ist so wertvoll als das Leben an sich. Für Neues mich langsam öffnend möchte ich wieder in Kontakt kommen. Vor allem mit mir, mit meiner Fantasie, meinen Geschichten. Das Trennungstrauma verarbeiten….. warum nicht so? Vor allem der Hoffnung wegen um den Schritt in ein selbstbestimmteres Leben wagen.

Mir selbst Mut machen und manchmal auch Kraft von außen annehmen.

Neue Menschen sind in mein Leben getreten. Beziehungen entstehen wenn ich hinaus gehe. Noch habe ich mich viel Zuhause vergraben. Es wird sich ändern…. mit der Zeit.

Und heute gebe ich….

An die Nacht

Liebe Nacht

ich gebe Dir meine Angst

hülle mich ein in Zartheit

wissend dass mitten in der Nacht

schon ein neuer Tag beginnt.

©Martina Väth

 

 


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Tatatataaaaaa …. die Bilder sind da!

So ihr Lieben, der Strickclub wurde ja bereits von Rana gegründet. Gudrun ist auch mit im Bunde. P1020338

Nun bin ich also mit dabei. :-)  Und zeige mein Werk….

P1020333Gefunden habe ich diese wunderschöne Wolle.

Und dieses Heft.

P1020336

Die Farben kommen des Lichtes wegen beim gestrickten nicht sooooo gut raus, aber bei der Wolle kann man es ja gut erkennen. Ja, ich war sooooo ungeduldig und wollte es euch heute noch unbedingt zeigen. Wer weiss schon, ob die Lichtverhältnisse Morgen wirklich viiiiel besser wären.😉


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Selbstliebe zum Valentinstag

So sitze ich hier auf meiner Couch und lausche dem Radio.

Zuhörer rufen an, wünschen sich Lieder für ihre Lieben. Grüssen und senden ihre Dankbarkeit für Liebesjahre, Liebestaten. Respekt und Zuneigung. Dankbarkeit und Achtung vor dem Tun des Gegenübers.

Ich schicke meine Grüsse mit Silbermond ins Universum. Meinen Wunsch nach einer Neuen Liebe…..Entdecke dabei eine Kohlmeise am Bambuszaun, dahinter der Korkenhaselstrauch – schaue ….Nein, es sind Zwei und mein Lächeln.🙂

Wie ich diese Momente liebe….❤

Ich beuge mich nach links, wende mich meiner Hündin Xenia zu und singe leise mit Silbermond zusammen: „Du bist das Beste was mir je passiert ist…… es tut so gut, dass Du mich liebst………es tut so gut, dass Du bei mir bist…….“

Und so entsteht mein eigener Valentinsgruss aus Dankbarkeit, Respekt und Zuneigung an meine treue Begleiterin, Trösterin und grösste Heldin aller Zeiten. Sie ist das Beste, was ich für mich in den letzten Jahren in mein Leben kommen ließ.❤

 

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