sinfoniemia

Gedanken über das Leben in Dur und Moll


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So und nun….

…mache ich mir ein Fensterchen an meinem persönlichen Adventskalender auf.

Und freue mich…. freue mich…. freue mich…

Worüber?

Über das was ich dieses Jahr alles an persönlichem Potenzial umgesetzt habe.

Es sind sehr persönliche Dinge, die ich hier nicht reinschreiben mag. Einblicken lassen möchte ich trotzdem 🙂 So lasse ich momentan das Jahr ausklingen mit guten Gedanken.

Das habe ich geschafft! Dies habe ich erreicht! Persönliches…..

Und ein wenig verrate ich dann doch:

  • ich trage minus elf Kilo mit mir herum
  • ich habe zwei meiner Kinderbücher an ein paar Verlage eingereicht. Mal sehen was passiert….
  • ich schreibe an einem neuen Buch

…..

So und nun…. gehe ich an die frische Luft, bei Sonnenschein…. Und nachher? Ja eben – drei Kerzen!!! So wie ich auch drei meiner persönlichen Dinge verraten habe. Da habe ich doch spontan die Idee – Für jede Kerze … als Symbol…. Ja!

Und freue mich!…. freue mich…. freue mich!


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Heute nochmal……

…..so, aber jetzt ist genug!

Schön war´s. Und jetzt kommt der Frühling???

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Schneien tut es auch nur noch auf persönliches Geheis hin! (Hoffentlich)

 

Ich verabschiede hiermit persönlich, mit meiner Anwesenheit

den WINTER. Ciao bis nächstes Jahr!

(Und hoffe inständig, das er das nun endlich begreift).

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Sonntagsradeln…

… mit fließenden Übergängen

Ein echter Schrottkahn. Und ich frage mich so leise wie möglich, was die Holländer so alles in der Gegend herumschuppern…..

Und ob sich die Schrottlieferung überhaupt lohnt? – Ob eventuell unter dem Schrott….? – Ach lassen wir das. 😉

…..und nasse Socken! – Komisch meine sind fast trocken geblieben.

Und ein wundervolles Pippi Langstrumpf Pferd gesehen.


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Mit Muskelkraft unterwegs…..

…..waren wir heute in unserer Landschaft.

Bei allerschönstem Bilderbuchwetter, Nagold die diesjährige Blumenstadt.

…..tja, Kind müsste man sein 🙂

Also wir stehen da so, mit unserem Fahrrad und blicken auf das Flüsschen     „die Nagold“. Steigt ein Herr aus dem Auto aus und wir sehen am Kennzeichen – er ist nicht von hier. Wir befinden uns ca. 80m entfernt vor dem Eingangstor zur Landesgartenschau. Eine kleine Konversation beginnt:

Er: Entschuldigen Sie, sind Sie von hier?

Ich: Nein, aber wir kennen uns ein wenig aus. Was möchten Sie denn gerne wissen?

Er: Ja, wir wollen zur Landesgartenschau.

Mein Mann: Ja, dann machen Sie das doch. 😉

Ich habe vor lauter Lachen, beinahe mein Fahrrad in der Nagold versenkt.


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Auf Sammelwegen…

…zum Ideen sammeln.

Frühlings-Spuren-Suche

Übermütige Leichtigkeit

Weitblicke

Fantasie in der Wolkenlücke

Einblicke in die Wunder der Natur

…lassen mich wieder zu Kräften kommen. Nach einer Zwischenstörung hat mir die Natur sehr geholfen. Die zarten Seiten der Natur sind verletzbar. Auch meine. Wenn wir achtsam sind mit uns und unserer Umwelt zeigt uns die Natur ihre schönsten Augenblicke und gewährt uns Einblick in eine zu achtende Umgebung.


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Sonntagsträume

Seit ein paar Wochen habe ich wundervoll viel Zeit für mich. Ich schätze es sehr. Zeit für Musik und Zeit für vieles mehr…… So lasse ich fast täglich meine Violine sprechen. Dabei stelle ich fest, ihre Stimme klingt mir plötzlich zu rau. Sie springt nicht sofort auf den Ton an, wenn ich meinen Bogen auf ihre Saiten setze. Die Modulation springt nicht richtig an. Die Feinheiten eines mir im Geiste vorschwebenden Klanges, fehlen. Ein Ungleichwicht ist entstanden, zwischen meinen Fähigkeiten und den Fähigkeiten meines Instrumentes. Der Klang mit welchem ich gerne sprechen möchte, klingt in meiner Vorstellung, klarer, direkter, voller. Im schreiben merke ich wie schwer es mir fällt Klang zu beschreiben. Die Nuancierung eines Klangbildes in Worte fassen. Wenn ich die Augen schließe, kann ich es hören –  ich sitze da, mit geschlossenen Augen und lausche nach innen. Ich träume von meinem neuen Instrument und möchte nicht geweckt werden.


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SaunaSonntag Lebensfreuden 4

Sonntags in der Sauna…                                                                                    zum Aufguss erscheint ein adretter junger Mann in weißen Handschuhchen. Ein kleines Handtuch um den Hals gewunden. Damit wischt er sich den noch nicht vorhandenen Schweiss von der Stirne. (Wahrscheinlich hat er eine Vorahnung). Ein Schmunzeln macht sich in mir breit, dem ich mich nicht erwehren kann. Er grüsst freundlich in die Runde nackter Menschen und wir nackte Menschen grüssen freundlich zurück. Sein Holzeimer den er mitbringt ist voll bis zum Rand mit Orangen-Mandarinen-Wasser, das uns gleich fast umbringen wird oder nicht ganz so traaagisch uns höllisch schwitzen lässt. Er rückt noch sein Handtuch gerade, zupft sich eine Ecke davon zurecht – und los geht´s. Eine Kelle Wasser wird von dem jungen Weiß-Handschuh-Mann auf den heißen Steinen des Ofens entleert. Wobei sich sein Gesicht in wilde Zuckungen verwandelt. Es sieht aus wie Schmerz, als würde er sich ganz mit dem Wasser über den erhitzten Steinen mit ausgießen. Seine Mimik wirkt  grotesk und wird zu einem ganz eigenen Schauspiel. Sein Mienenspiel  ist  so interresant, dass ich nur noch den Typ beobachten will. Dabei vergesse ich fast zu schwitzen. Die zweite und dritte Kelle Orangen-Mandarine landet in eleganter Weißhandschuhführung auf den Lavasteinen und entfacht eine schwebende Dunstglocke deren sich keiner mehr entziehen kann. Auch ich nicht. Jetzt entrollt er sein kurz zuvor zurechtgelegtes Handtuch und heizt uns mächtig mit kreisrunden Bewegungen über unseren Köpfen ein. Ein Stöhnen macht die Runde und wird weitergereicht zum Nächsten zum Nächsten…..     Wieder greift er zur Kelle – und ich will sein Gesicht sehen 😉  mit jeder neuen Kelle über den Steinen geht seine Mimik so ausdrucksvoll mit dass ich den Eindruck gewinne – Er ist ganz Aufguss. Doch das beobachten wird mir durch die Höllenhitze erschwert. Ein Stöhnen rinnt mir von der Stirne und aus der Kehle. Ich will hier nur noch raaaauuuuus……….     Bis zum nächsten Gang.


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Sonntagsfreuden

Heute gab es bei mir ein Stück Käsekuchen zum Kaffee. Irgendwie langweilig –
so ohne Schlagsahne. Hmmmmm    vielleicht irgendeine Frucht dazu?
Was ham´wer denn zu bieten? Mandarinen? Äpfel? Granatapfel?
„Granatapfel, hört sich gut an“.
So halte ich den Granatapfel in der Hand und überlege (leider nur kurz) wie ich wohl am Besten an das Fruchtfleisch komme.
Ich denke nicht – ich handle und setze also das Messer an.
Spritzender roter Granatapfelsaft nach allen Seiten – NEEEIIIIIIIIN!
Der Saft klebt praktisch überall. Mein Pulli, Brillengläser, Arm, Fußboden, Ablage, Küchenregal. etc. pp. „Ich wollte eigentlich nicht putzen, sondern nur unser Stück Käsekuchen aufpeppen“……….
Trotzdem LECKER!!! 😉


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Sonntagswort

ge-sonnt, im Garten und im Freibad

ge-schwommen dort recht viel, ge-hüpft vom 1 m Brett und vom Block und mit dem Kopf voraus.

ge-lächelt in mich hinein, weil mir so pudelwohl im Wasser war.

ge-radelt ja, ein klein wenig.

ge-klipperter auf meinem Klavier und mit den Wimpern

ge-lesen das Buch „Es ist nie zu spät für alles“

gefunden: bei Bonafilia


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Hallo Welt!

ge-dacht, dass ein Blog einrichten einfach wär

ge-stresst, deswegen

ge-lobt sei der Tag wenn ich´s doch noch schaff´

ge-fahren zu Piri, zusammen ge-plaudert, ge-lacht, ge-speist, ge-sonnt

ge-kauft habe ich mir ein Klavier. Ein lang ge-hegter Kindheitswunsch von mir. Spontan ge-kauft.

Noch nicht all zu sehr darüber nachge-dacht. Besser so. Freu´ mich riesig drüber (deshalb ohne ge-)

Den Link zum Thema bei Bonafilia ge-sucht.  Schau´ mer mal – ob ich ihn finde. Das Wort zum Sonntag…#31

So?