sinfoniemia

Gedanken über das Leben in Dur und Moll


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Über die Vermessung von Worten….

und die Freiheit der eigenen Wertung.

Passiert es mir doch immer wieder, dass meine eigene Kritik mir ein Bein stellt. Das heißt: ich mir selbst ein Bein stelle! Dann ist mein Schreiben sozusagen „zu kurz – zu lang – zu wellig – zu viel – zu wenig – zu ……“ Vorallem  z u …………

„Halt ein!!“, rufe ich dann mir selbst zu.

„Danke für den Zollstock, ich brauche ihn nicht. Mir gefällt´s was ich tue 🙂 “

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Der Maßstab / die Maßstäbe der Anderen mit denen ich mich selbst vermesse, stören meine Authentizität.

Und – ich möchte authentisch sein. Deshalb schreibe ich mit meinen Worten.

Ja, mag sein dass meine Texte dann weniger Personen gefallen. Damit lebe ich, ehrlich gesagt, mal mehr – mal weniger gut. Ängste plagen mich dann….

Doch trotz allem! Den eigenen Maßstab finden und bewusst einsetzen, erfüllt mich mit einer solch großen Freude, dass sich die Ängstlichkeit fast von alleine auflöst.